Der Morgen entscheidet mit, wie sich dein Nacken den ganzen Tag anfühlt. Wer nach dem Aufstehen ein paar Minuten in sanfte Bewegung investiert, startet lockerer in den Tag. Hier sind fünf einfache Übungen für den Bettrand.
1. Nacken sanft neigen
Lass den Kopf langsam zur rechten Schulter sinken, halte kurz, dann zur linken. Kein Ziehen erzwingen — die Schwerkraft macht die Arbeit.
2. Schulterkreisen
Kreise die Schultern zehnmal nach hinten. Das öffnet den Brustkorb und löst die typische Schreibtisch-Haltung.
3. Blick über die Schulter
Drehe den Kopf langsam nach rechts und links, als würdest du hinter dich schauen. Das mobilisiert die Halswirbelsäule.
4. Nacken verlängern
Stell dir vor, ein Faden zieht deinen Scheitel nach oben. Der Nacken wird lang, das Kinn sinkt leicht.
5. Tief durchatmen
Drei ruhige Atemzüge zum Abschluss. Beim Ausatmen die Schultern bewusst fallen lassen.
Übrigens: Ein Nacken, der nachts gut gestützt liegt, wacht schon entspannter auf. Unser Nackenkissen Halt ist genau dafür gemacht.
Diese Übungen ersetzen keine ärztliche Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an Fachpersonal.